Papa, ich danke dir für einen Job, der mir nicht passt. Ich danke dir für ein Leben, dass mich hasst. Ich danke dir für jede Lüge tief in mir. Tief tauchen lerne ich mit dir.
In die Tiefe tauchend; dein Schwert in der Hand. Siegreich fauchend hau ich die Lügen an die Wand.
Jesus, ich danke dir
Für 100 Kilo, die Zuviel!
Papa, ich dank dir wohl,
für Trauer, Angst und Depression.
Herr, ich danke dir für Zuviel!
Zuviel Sorge. Zuviel Schmerz!
Von allem viel zuviel!
Ich danke von Herzen dir für hoffnungslose Ungeduld.
Ich danke dir fürs Warten.
Ich danke dir für jeden Kampf.
Ich danke dir für jeden Krampf!
Ich danke dir für Sehnen, Muskeln und Gebein,
die nicht woll’n in meinem Willen sein.
Ich danke dir für den Speck in der Pfanne, in der Lasagne, auf der Hüfte. Was ein Dreck!
Ich danke dir. Das alles ist viel zuviel.
Darum dank ich dir.
Dank ist nie zuviel!
Jesus, ich danke dir. Für Veränderung und Sieg. Ich danke dir fünfzigtausend Mal für jedes Gramm das ging.
Danken werd ich dir hundertfünfzigtausend Mal, bis der Sieg errungen ist; die Fahrradreifen quietschend durch die Kurve pfeifen; die Segel sich im Wende blähen! Bis die Sonne auf und untergeht über diesen Sieg!