A couple of months I have been writing this short story. First time I have been writing a story in English. Hope you like it. Check it out:
https://ralfkuehne.com/english/in-a-nutshell-2015-short-story/
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https://ralfkuehne.com/english/in-a-nutshell-2015-short-story/
Es brüllt die Maus so klein
Will wie der große Löwe sein
Kleine Maus mit grossem Herz
Trägst schon lang der Welten Schmerz
Leg ab den Schmerz, leg ab die Angst
Leg ab, was du nicht tragen kannst
Er hat es getragen weit ab vom Thron
Jesus empfing für uns der Sünde Lohn
Als Lamm geopfert und gestorben
Als Löwe auferstanden und erhoben
Der Löwe steht der Maus zur Seite
In den Kampf, Maus. Komm und streite.
Es brüllt die Maus so klein
Der Löwe kommt und stimmt mit ein
Leg sie nieder und zünd ein Feuer an
Verbrenn deinen Hass
Verbrenn deine Angst
Leg sie nieder und zünd ein Feuer an
Verbrennt der Hass entflammt die Liebe
Entflammt die Liebe verbrennt die Angst.
Leg sie nieder und zünd ein Feuer an
Flammen der Liebe erleuchten dein Herz
Dein erleuchtetes Herz erhellt den Raum
Da liegen sie nieder, zünd ein Feuer an
Trauer, Tod und Angst. Schrecken und Furcht.
Vollkommene Liebe lässt euch brennen
Da liegen sie nieder. Liebe zündet ein Feuer an!
Im Innersten, im Allerheiligsten wohnt Gottes Herz
Rauch steigt auf aus dem Heiligtum.
Seine Liebe ist’s, die in Flammen steht.
Am 06. Juli 2012 geschah es. Der Hamster stieg aus seinem Rad.
29+ Jahre kannte ich nichts anderes, als Montags bis Freitags einem regulären Broterwerb nachzugehen. Die letzten zwei bis drei Jahre davon waren nervig. Von Tag zu Tag wurde ich unzufriedener. Unzufriedener mit meinem Job. Unzufriedener mit meinem Chef. Unzufriedener mit mir!
Ich sehnte mich nach mehr. Vor allem sehnte ich mich danach mehr Zeit für die Gott-Dinge in meinem Leben zu haben. Wollte sehen wie Gott übernatürlich wirkt. Ich wollte alles. Erfolg im Job. Karriere – in der „Welt“ und in der „Kirche“. Die „Glory-Jobs“. Einfach so.
Sauer mit mir. Sauer mit Gott. Reizbar. Kurze Zündschnur. – Für meinen Chef und meine Kollegen muss das … anstrengend gewesen sein.
In dieser Zeit kam ich durch die Mitarbeit bei NO LIMIT in Kontakt mit Dr. Arne Elsen. Er ermutigte mich, zu seinen Vorträgen zu kommen. Nach den Vorträgen sollte ich im seinem Team für Kranke beten. Über einen Zeitraum von ein bis eineinhalb Jahren tat ich dies. Fuhr 2 Mal im Monat 3 bis 4 Stunden – meistens Samstags – mit dem Auto zu den Veranstaltungen hin. Danach wieder zurück. Ich fand Geschmack daran, anderen zu dienen.
Ich dachte immer öfter darüber nach, welche Menschen Gott mir immer wieder vor die Füße gestellt hatte. Es waren Menschen, die eins gemeinsam hatten. Bevor sie irgendwie annähernd an diese „Glory Jobs“ heran kamen, waren sie zuerst Dienende.
Irgendwie machte es total Sinn. Jesus kam auch nicht in die Welt, um sich bejubeln zu lassen. Die meiste Zeit verbrachte ER damit, zu dienen. Heilung, Lehre, Dämonen austreiben. Gemeinschaft pflegen.
Im November 2011 erzählte Arne mir von der Gründung des Vereins „Glaube und Heilung“. Ich wusste, dass ich dort mitarbeiten musste. Egal um welchen Preis. Ich wusste in meinem Herzen, dass in diesem Moment DIE Tür überhaupt aufgegangen war, aus dem Hamsterrad des normalen Arbeitsleben aus zu steigen. Unverzüglich, im wahrsten Sinne des Wortes, erkundigte ich mich nach Möglichkeiten, nur noch Teilzeit zu arbeiten.
Von meinen Freunden bekam ich „zwei Daumen nach oben“. Sie ermutigten mich, diesen Schritt zu gehen. Nur wenige Wochen später unterschrieb ich den Änderungsvertrag. Statt 38 Stunden an 5 Tagen, würde ich nur noch 27 Stunden an 4 Tagen je Woche arbeiten. Verbunden mit 29% weniger Gehalt. Außerdem würden die Freitage fortan echt lang werden. 5:15 aufstehen und vor 21:30 Uhr nicht zu Hause sein. 3 Stunden ICE fahren.
Am 06. Juli 2012 stieg ich also erstmalig in den ICE 1616. Es kamen leise Zweifel auf. War ich wirklich auf dem richtigen Weg? Doch der Tag bewies, dass ich auf dem richtigen Weg war.
Mathias B. war an diesem ersten Dienst-Freitag mein Gebetspartner. Es haute mich aus den Socken, wie einfach es war mit ihm zu beten. Unsere Eindrücke für die Gebetssuchenden ergänzten sich sehr gut; bauten förmlich aufeinander aus. Wir beteten sowohl für körperliche, als auch für innere Heilung. Der Heilige Geist zeigt uns sehr oft auf, wenn seelische Belastung hinter den körperlichen Leiden steckte. Ein Patient nach dem anderen ging leichter und ermutigter, als er gekommen war.
Ganz oft findet sich tief gehende Unvergebenheit bei Krebserkrankungen. Irgendwie scheinen die Dinge, die unsere Seele auffressen, ein gutes Treibmittel für Krebszellen zu sein, die schließlich die gesunden Körperzellen zerstören.
Es gibt natürlich auch Krankheiten ohne geistige Ursachen. Spektakulär finde ich es beispielsweise, wenn unterschiedlich lange Beine auf gleiche Länge auswachsen. Unterschiedlich lange Beine sind Ursachen für z.B. Hüftschiefstellungen und den damit verbundenen Rückenschmerzen.
Wer generell Frage zum Thema „Heilung durch Gebet“ hat, dem empfehle ich eines der unten genannten Bücher zu lesen.
Ich selbst erlebe durch diesen Dienst selbst viel innere Heilung. Und ich erkenne immer mehr, wer ich in Jesus bin: Ein geliebtes Kind des Schöpfers des Universums. Dadurch, dass ich genau diese z.B. diese Dinge den Gebetssuchenden zuspreche, predige ich mir selber. Naja, Glaube kommt bekanntlich vom Hören.
Von meinem Chef habe ich erst kürzlich wieder die Rückmeldung bekommen, viel gelassener und motivierter zu sein als vor jenem Tag im Juli 2012. – Ich selbst fühle mich … nun ja … glücklich! Nicht immer jede Sekunde und jeden Tag, aber immer öfter. Alleine schon dafür hat es sich gelohnt, auf Teilzeit umzusteigen.
Literaturempfehlungen:
Couple of poems and an „about me“ have been added. Check it out!
Hab den Blog um eine Geschichte und ein paar Gedichte, sowie ein „über mich“ ergänzt. Schau mal!
Also gut. Dann fange ich auch an zu bloggen. Was kommen wird? Vom Gedicht bis zur Meinungsäußerung ist alles möglich. Anfangs werden es wohl ein paar bereits existierende Texte sein. Neues folgt garantiert. Bis neulich!