Osterhasen. Ostereier. Osterlamm. … Und was hat das mit Jesus zu tun?
Was könnte man jetzt alles so ab-übeln! Jede Menge „wie schlecht doch diese Welt ist“ Sätze wären es auf jeden Fall. Aber darauf hab ich keinen Bock!
Für mich ist nicht Ostern. – Für mich ist AUFERSTEHUNGSWOCHENENDE!
Ich freue mich daran, dass vor ungefähr 1.986 Jahren ein gewisser Jesus von Nazareth sich von den Römern hat ans Kreuz nageln lassen. Verraten von einem seiner engsten Vertrauten. Gehasst von der geistigen Elite seines Volkes.
Warum freue ich mich? – Ich erfreue mich keinesfalls an den Höllenqualen vor und während der Kreuzigung, die Jesus durchmachen musste. Ich erfreue mich an der Tatsache, dass er nicht in der Grabkammer liegen geblieben ist, in die man ihn gepackt hatte. Er ist auferstanden von den Toten! ER lebt heute noch.
Ich freue mich jeden Tag neu darüber. Egal ob Ostern ist, oder eben nicht. Selbst in meinem Alltag ist es spürbar. Wer mich etwas genauer kennt, weiß, dass ich mehr als genug Gründe hätte, missmutig zu sein. Aber es ist mir egal. Jesus lebt. Auch in mir. Wo früher mal Trauer und Depression waren, ist heute Freude und Zuversicht.
Das kann ich nicht beweisen. Jedenfalls nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben. Muss ich auch nicht. Es heißt schließlich GLAUBE, nicht Beweis. [Wobei die biblische Bedeutung des Wortes Glaube etwas viel stärkeres ist, als ein wissenschaftlicher Beweis (Hebräer Brief, 11. Kapitel).]
Was mache ich nun mit Ostereiern, Osterhasen und dem teigigen Osterlamm aus dem Supermarkt oder vom Bäcker? – Aufessen. Ist das einzig Sinnige, was man mit dem Zeug machen kann.
Jesus hat keine Hasen gezüchtet und zum Eier Verstecken ausgebildet.
Jesus ist für dich und mich ans Kreuz gegangen. Er hat für uns den Weg zu Gott dem Vater und zum ewigen Leben frei gemacht! – Juhuuuu!